Die Kaffeepreise sind im Keller. Seit 2017 sind sie kontinuierlich im Sinkflug. Zuletzt sind sie im Februar 2019 neuerlich um 0,9% auf den gleichen Wert vom Dezember 2018 von gerade einmal 100,67 Cent pro Pfund Rohkaffee gefallen. Ende Februar verbuchte die International Coffee Organization (ICO) einen Börsenpreis von 94,44 US-Cent pro Pfund. Vor allem brasilianische und kolumbianische Arabicas waren von diesem Preisverfall betroffen.

Und während die Handelspreise für Rohkaffee ständig weiter sinken, steigt der Export. Fast 42 Millionen Säcke wurden schon zu Beginn des Jahres 2019 über den Globus geschickt. Die Produktion von Kaffee ist im letzten Jahr durchschnittlich um 1,5% gestiegen. Der weltweite Konsum, der als Nachfrage den Kaffeepreis hauptsächlich beeinflusst, um 2,5%. Dass hier eine Lücke klafft, kann man mit rudimentären Mathematikkenntnissen erkennen.

Einzig: Normalerweise geht man davon aus, dass höhere Nachfrage zu höheren Preisen führt, nicht zu einem Verfall der Preise. Warum also ist das bei Kaffee so?

Verkauf von Rohkaffee in Kolumbien. Die Einkaufspreise für Rohkaffee sind seit 2017 im Sinkflug.


 

Wie die Börsenpreise von Kaffee zustande kommen

Börsenpreise orientieren sich grundsätzlich an dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Übersteigt die Nachfrage das Angebot, steigt der Preis für die Handelsware – ob das Aktien, Anleihen oder eben Rohstoffe wie Kaffee sind, beeinflusst das Prinzip nicht. Einen Unterschied gibt es bei Rohstoffen allerdings doch. Im Gegensatz zu anderen börsengehandelten Waren, ist die Verfügbarkeit von Rohstoffen von unkontrollierbaren und unvorhersehbaren äußeren Faktoren abhängig. Das hat zwei hauptsächliche Konsequenzen. Erstens: Der Produktpreis ist besonders volatil, das heißt, er unterliegt extremen Schwankungen. Und zweitens: Er wird begehrtes Spekulationsobjekt von Fondsmanagern, Brokern und Investoren.

Wodurch also wird die Gestaltung des Preises für Rohkaffee beeinflusst? Klammert man den Angebot-und-Nachfrage-Aspekt einmal aus, sind die größten Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung Wetter und Klima, sowie der Dollarkurs.

Langanhaltende Dürrephasen oder ständiger Starkregen lassen die Kaffeeproduktion und damit das Angebot schrumpfen. Entsprechend steigt der Börsenkurs. So weit, so logisch. Müsste aber im Grunde bedeuten, Kaffee wird teurer. Er wird aber doch ständig billiger. Hier kommt der zweite Aspekt ins Spiel: Und – Überraschung! – dieser ist seit 2017 ebenfalls auf dem absteigenden Ast. Während der Dollar 2017 noch eine Wertsteigerung um satte 14% verbuchen konnte, verzeichnet er am Devisenmarkt im Folgejahr einen Verfall auf -4,44%. Tendenz fallend.

Nicht zuletzt beeinflusst außerdem die Wirtschaftslage des Anbaulandes den Kaffeepreis an der Börse. Und da die meisten Kaffees aus Schwellenländern mit andernfalls miserablem Wirtschaftsrating stammen, zieht das den Rohkaffeepreis zusätzlich in die Tiefe.

Aber das ist noch nicht alles. Die Preisgestaltung ist außerdem abhängig davon, ob es sich beim gehandelten Kaffee um sogenannte Ex-Dock-Ware handelt oder ob sie direkt vom Hersteller bezogen wird. Sogar die Uhrzeit kann den Preis beeinflussen, etwa, ob der Handel vormittags oder am späten Nachmittag stattfindet.

Wäre es wirklich nur eine Frage von Angebot und Nachfrage, dürfte der Preis für Kaffee nicht seit Jahren schon dauerhaft fallen. Das Ungleichgewicht aus Kapitalmarkt relevanten und Umwelt bezogenen Faktoren sorgt allerdings dafür, dass der Kaffeepreis seit Jahren niedrig und instabil ist.

 

Warum wird Kaffee überhaupt an der Börse gehandelt?

Kaffee wird je nach Sorte an der Londoner Rohstoffbörse (Robusta) oder an der New Yorker Rohstoffbörse (Arabica) gehandelt. Dass Kaffee überhaupt zur Trading-Ware werden konnte, liegt daran, dass im Laufe der Jahrhunderte Bedarf und Nachfrage stetig größer wurden. Damit stiegen die Importe und in der Konsequenz der Wert der importierenden Unternehmen.

Kaffee ist mittlerweile nach Erdöl der zweitwichtigste Rohstoff. Während in der Anfangszeit die Preise noch individuell zwischen Exporteur und Einkäufer ausgehandelt wurde, wird dieser seit dem Börsengang vor allem durch Termingeschäfte geregelt. Zwar gibt es auch für Privatanleger Möglichkeiten, in Kaffee zu investieren – etwa über Zertifikate, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) oder Differenzkontrakte (CDFs). Das beeinflusst aber den Rohkaffeebörsenpreis nicht. Dieser wird vorrangig durch Future Contracts (Termingeschäfte) bestimmt und da haben vor allem Großinvestoren ihre Finger im Spiel. Im Vordergrund stehen dabei ganz klar die Unternehmensinteressen der Importeure. Und die möchten natürlich möglichst teuer ver- und möglichst günstig einkaufen.

Mit fix vereinbarten Terminkontrakten schützen sie sich gegen allzu große Preisschwankungen und somit gegen ein Verlustrisiko. Im gleichen Atemzug halten sie damit ihre Gewinne, Rendite und Einkommen einigermaßen stabil. Allerdings mit einem bitteren Nachgeschmack. Die sogenannten Futures-Kontrakte sorgen nämlich gleichzeitig dafür, dass die Produzenten des Rohstoffes, also in diesem Fall die Kaffeebauern, keine merklichen Gewinne machen können.

Der Börsenhandel mit Kaffee dient also vor allem den Importeuren. Und die sind mit dem Rohstoff an die Börse gegangen, als sich herauskristallisierte, dass der Bedarf daran nicht wieder rückläufig sein würde.

»Fairer Kaffee, bei dem es sich in den meisten Fällen um hochwertige Spezialitätenkaffees handelt, macht nur 20 Prozent des Gesamtimportes in Deutschland aus. Und das hat einigermaßen fatale Folgen für die Durchschnittsqualität und die Kaffeefarmer.«

Das Preisleistungsverhältnis beim Kaffeehandel

Der Börsenpreis von Rohkaffee wird von unterschiedlichen, mehr oder weniger durchsichtigen und kontrollierbaren Faktoren bestimmt. Nicht zuletzt auch von der Bereitschaft der Konsumenten, einen angemessenen Preis für das Endprodukt zu bezahlen. Dass es damit nicht weit her ist, wird deutlich, wenn man den Absatz von Durchschnittskaffee aus dem Supermarkt mit dem von Spezialitätenkaffees oder gar Fair-Trade-Produkten vergleicht.

Monatlich importiert Deutschland circa 88,5 Tonnen Industriekaffee. Und gerade einmal ein bisschen mehr als 18 Tonnen Fair-Trade-Kaffee. Zwar steigt die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten – allen voran Kaffee – immer weiter an, und doch macht fairer Kaffee, bei dem es sich in den meisten Fällen um hochwertige Spezialitätenkaffees handelt, nur 20 Prozent aus. Und das hat einigermaßen fatale Folgen für die Durchschnittsqualität und die Kaffeefarmer.

 

Die Auswirkung von Industriekaffee und Börsenpreise auf die Kaffeebauern

Die Börsenpreise für industriellen Rohkaffee dominieren die Verhandlungen zwischen Kaffeeexporteuren und Farmern. Da dieser täglich variiert, können Kaffeebauern nie mit einem konstanten Preis pro Sack rechnen. Das wäre an sich nicht weiter problematisch, würden die Produktionskosten und Ausgaben der Kaffeefarmer auch schwanken. Das tun sie aber nicht. Ihre Kosten zur Bewirtschaftung ihrer Felder und die Bezahlung ihrer Arbeiter bleiben konstant – im Zweifel steigen sie eher. Um Ernteausfällen vorzubeugen, müssen sie ungleich mehr Geld in die Hand nehmen. Während also die Kaffeepreise an den Börsen dieser Welt so niedrig sind, wie seit 2006 nicht mehr, werden die Gewinnspannen der Bauern schmal und schmäler. Selbst wenn einige Abnehmer den Farmern einen Preis bezahlen, der oberhalb des Börsendurchschnitts liegt, kann das für den Kaffeebauer immer noch bedeuten, dass er in den roten Zahlen landet.

Weil Kaffeepreise in US-Dollar festgelegt sind, beeinträchtigt nicht zuletzt der Wechselkurs ihrer Landeswährung in amerikanische Dollar die Kaffeefarmer. Sie sind also vom Wert nicht nur des Rohkaffees, sondern auch vom Dollar abhängig. Beide sinken – für Kaffeefarmer ist das fatal. Je kleiner die Farm, desto größer die Bedrohung durch die Inflation der Börsenpreise für Kaffee. Wenn die Londoner Börse einen sogenannten Future Contract (Termingeschäfte, wonach zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt eine Ware zu einem im Vorfeld festgelegten Preis ver- und gekauft wird) über 37.500 Pfund Rohkaffee festlegt, dann sprechen wir hier von einer Menge, die kleine Farmer nicht einmal in einem Jahr erwirtschaften. Diese Instabilität (an der Börse auch Volatilität genannt) der Preise und Wankelmütigkeit des Marktes erlaubt es, wenn überhaupt, nur liquiden Großfarmern, in die nötige Infrastruktur ihrer Plantagen zu investieren, die die Qualität und Quantität ihrer Ernten verbessern könnte. Kleine Farmer bleiben außen vor.


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Kolumbien will diesen Teufelskreis durchbrechen

Im Februar hat der Sprecher der Federación Nacional de Cafeteros de Colombia (FNC) gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters vorgerechnet, dass kolumbianische Farmer im Schnitt 120 US-Dollar pro Sack Kaffee verdienen müssten, um überhaupt erst mal auf Null zu kommen. Ende Februar lag der Abnahmepreis bei knapp 112 Dollar. Er sprach sich dafür aus, dass die FNC einen Mechanismus einführt, der einen Weg am Welthandelsmarkt und damit an der Börsen diktierten Preisgestaltung vorbei findet. Man stelle sich einen Mindestpreis von zwischen 1,40 und 1,50 US-Dollar pro Pfund Rohkaffee vor. Wie genau dieses System am Ende aussehen soll, ließ er bis dato allerdings offen.

Die Preise für Industriekaffee sind so niedrig, dass sich die kolumbianische Regierung gezwungen sieht, ihre Kaffeefarmer mit Finanzspritzen im Gesamtwert von 30 Millionen US-Dollar zu unterstützen. Außerdem will der Agrarminister Kolumbiens mit der Landwirtschaftsbank Möglichkeiten evaluieren, um den Kaffeefarmern die Rückzahlung von Krediten zu erleichtern, die sie aufgrund der geringen Handelspreise für Rohkaffee nicht bedienen können, auf die sie zum Überleben und zum Beitreiben ihrer Farmen aber angewiesen sind.

 

Truck in den kolumbianischen Bergen zum Abtransport des Rohkaffees.


 

Gibt es eine Lösung, damit Kaffeefarmer nicht zum Opfer des Börsendiktats werden?

Mit der (wenn auch langsam) steigenden Nachfrage nach besserer Kaffeequalität, hat sich eine Art Sekundärhandelsplatz entwickelt – auch bekannt als der Specialty Coffee Market. Dieser stellt eine Art Umkehr zum herkömmlichen Industriemarkt dar. Zwar beeinflussen auch hier Angebot, Nachfrage und Spekulation den Preis, doch anders als beim herkömmlichen Kaffee, dient hier auch die Qualität als Baustein der Preisgestaltung. Das soll einen Anreiz bieten, qualitativ höherwertigen Kaffee anzubauen. Weil das auch mit Forschung und Experimenten verbunden ist, wird dadurch natürlich auch der Preis steigen. Ob dieses oder auch das von der FNC anvisierte Modell den Börsenhandel von Industriekaffee langfristig ausbooten kann, liegt nicht zuletzt auch in den Händen der Endverbraucher. Damit diese »Bypässe« eine Chance auf Bestand haben, muss das Bewusstsein für Qualität und Produktion beim Konsumenten geschärft werden. Nur dann könnte Spekulation und Preisdrückerei an den Kapitalmärkten irgendwann etwas entgegengesetzt werden.

Adieu, Halbwissen

Im Zusammenhang mit börsengehandeltem Kaffee spricht man auch vom C Coffee oder vom C Market. Das C steht dabei für Commodity, also Handelsware. Beim C Market handelt es sich also um nichts anderes als die Handelsbörsen, an denen der tägliche, global gültige Preis für das Pfund Rohkaffee festgelegt wird.

Diese Preisfestlegung erfolgt zunehmend auf lange Sicht. Dabei handelt es sich um Termingeschäfte, auch Future Contracts oder Futures-Kontrakte genannt. Für die Profiteure (Trader, Importeure, Investoren) bedeutet das Planungssicherheit und entsprechende Renditechancen. Denn sie einigen sich mit den Verkäufern und Exporteuren Monate vor dem eigentlichen Kauf auf einen unumstößlichen Einkaufspreis. Natürlich wird bei solchen Warentermingeschäften auch die Devisenvolatilität in Betracht gezogen – allerdings natürlich ausschließlich zum eigenen Vorteil. Das Los der Kaffeebauern spielt in diesem Stadium der Supply Chain keine Rolle mehr.

Solche Futures-Kontrakte werden immer wieder auch als Papierkaffee bezeichnet. Denn echter Kaffee wird dabei nicht mehr aktiv gehandelt. Der Preis wird ausschließlich zwischen am Anbauprozess unbeteiligten Parteien vereinbart und steht, wie es der Name suggeriert, auf Papier. Der Preis von C Coffee basiert also auf Absprachen, Vermutungen, Schätzungen, Eventualitäten und ein bisschen vielleicht auf der Analyse der Markthistorie. Und ja, das nennt man im Allgemeinen Spekulation.

Adieu, Halbwissen

 

Im Zusammenhang mit börsengehandeltem Kaffee spricht man auch vom C Coffee oder vom C Market. Das C steht dabei für Commodity, also Handelsware. Beim C Market handelt es sich also um nichts anderes als die Handelsbörsen, an denen der tägliche, global gültige Preis für das Pfund Rohkaffee festgelegt wird.

Diese Preisfestlegung erfolgt zunehmend auf lange Sicht. Dabei handelt es sich um Termingeschäfte, auch Future Contracts oder Futures-Kontrakte genannt. Für die Profiteure (Trader, Importeure, Investoren) bedeutet das Planungssicherheit und entsprechende Renditechancen. Denn sie einigen sich mit den Verkäufern und Exporteuren Monate vor dem eigentlichen Kauf auf einen unumstößlichen Einkaufspreis. Natürlich wird bei solchen Warentermingeschäften auch die Devisenvolatilität in Betracht gezogen – allerdings natürlich ausschließlich zum eigenen Vorteil. Das Los der Kaffeebauern spielt in diesem Stadium der Supply Chain keine Rolle mehr.

Solche Futures-Kontrakte werden immer wieder auch als Papierkaffee bezeichnet. Denn echter Kaffee wird dabei nicht mehr aktiv gehandelt. Der Preis wird ausschließlich zwischen am Anbauprozess unbeteiligten Parteien vereinbart und steht, wie es der Name suggeriert, auf Papier. Der Preis von C Coffee basiert also auf Absprachen, Vermutungen, Schätzungen, Eventualitäten und ein bisschen vielleicht auf der Analyse der Markthistorie. Und ja, das nennt man im Allgemeinen Spekulation.

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