Wenn wir ins Träumen geraten, uns eine schönere Kaffee-Welt vorstellen, und nicht wissen, wohin damit, wenden wir uns an die Caf-Fee, eine mysteriöse, magische Präsenz auf unserem CafCaf-Blog. Diesmal läuten wir in einem nachdrücklichen Brief an sie das Ende einer braunen, gefährlichen, zumindest für die Herzen der KaffeeliebhaberInnen dieser Welt toxischen Substanz ein – des Bürokaffees.

Was ist das denn, fragt ihr euch? Büroka-Fee? Klar, IHR CafCaf-LeserInnen würdet euch so etwas nicht mal auf einen Kilometer-Stalker-Sicherheitsabstand nähern. Aber diese Substanz fließt durch die auf den Korridoren der Büros weltweit stehenden Kehlen und besonders in Deutschland bahnt sie sich einem Basilisken gleich ihren unheilvollen Weg unter Neonröhrenlicht und über Raufaserteppiche…

Bürokaffee [byˈʀoː][kaˈfeː]

Wenn nicht der Morgen graut, sondern es dir schon am Morgen graut.


 

Liebe Caf-Fee,
es gibt ja so Verbindungen, deren Einzelteile für sich genommen eigentlich okay, die dann aber in der Combo einfach nicht mehr fresh sind: Birkenstocks und weiße Socken, Schokolade und Fleisch (zum Glück war das ein kurzlebiger Trend Anfang der Nullerjahre), Sting und Shaggy (einfach nur mal YouTube konsultieren), und, der Klassiker aus Schulzeiten, Kreide und Tafeln. Für viele bleibt es ein Leben lang das Geräusch, wenn jemand mit Kreide oder gar den Fingernägeln über eine Tafel kratzt, das geradezu körperliche Schmerzen verursacht.


Für uns von CafCaf ist das ein anderes Geräusch… Kürzlich erst auf einer Konferenz vernommen. Die lang herbeigesehnte Pause zwischen Vorträgen kommt, alles stürmt zum Büffet mit hoffentlich nicht den dänischen Dosenkeksen und den Heißgetränken… Es wird gedrängelt, ausgewichen, huch, hoppsa, wieder Krümel gekleckert. Wozu im Takt man kleine Schritte nach vorne macht, hängt vom geographischen Setting ab: entweder zum Plopp von herunterfallenden Nespresso-Kapseln oder zum Ächzen der großen Thermoskannen mit schwarzem Kaffee, die eine anonyme Hand garantiert dauerhaft drückt. Quietsch, quietsch. Und 9 von 10 Menschen verbrennen sich garantiert die Zunge, weil die aus diesen Monster-Kannen kommende Plörre viel zu heiß ist. Kaffee und Bürosetting: für sich genommen, ist beides wunderbar bzw. notwendig aber in der Kombination gruselig.

Das Problem: B�rokaffee Bürokaffee.

Das Schlimme ist ja, dass dieses „Getränk“ in den Büros dieser Welt rund um die Uhr anzutreffen ist und sogar freiwillig, manchmal in Verbindung mit lautem Lachen, getrunken wird. Kaffee im Büro ist eine schwierige Sache, uns hat noch in keinem Büro der „Kaffee“ geschmeckt, schlimmer noch sind die Cappuccinos mit falsch und automatisch aufgeschäumter Milch. Die Palette an Gruselvarianten ist schier endlos: die braune Brühe schießt, tropft und jault aus verstaubten Vollautomaten, aus Siebträgermaschinen, die nicht richtig bedient wurden (deren teure Anschaffung aber vorher auf langwierigen MitarbeiterInnen-Versammlungen beschlossen wurde), Siebträger-Pad-Maschinen bis hin zu Kapsel-Kaffeemaschinen.

Es ist an sich natürlich eine begrüßenswerte Idee, dass Menschen, die in Büros arbeiten, so darauf bedacht sind, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Wir brauchen keine langangelegten Studien oder Lifestyle-Blogs, um nachvollziehen zu können, dass guter Kaffee im Büro die Mitarbeiter glücklich macht. Aber die aufmerksamen LeserInnen werden sagen: AHA, da steht GUTER Kaffee. Genau. Derzeit vervollständigt die Google-Suche die Wörter „Kaffee im Büro“ auch mit „…steuerlich absetzen“ und das ist bezeichnend. Tippt man „Bürokaf…“ kommt an dritter Stelle sogar „gehalt bürokaffrau“…

Bürokaffee. CafCaf – Kaffee & Blog, Kaffeeblog-1

Es schwirren also alle möglichen Assoziationen mit Bürokaffee herum, aber es geht noch viel zu selten um etwas Essentielles: den Geschmack. Dabei könnte es so einfach sein, aus Bürokaffee Kaffee im Büro zu machen – etwas, auf das man sich freut, und das nicht nur eine Pflichtaufgabe darstellt; etwas, das wirklich mit neuer Energie ausstattet und nicht ein etwas dumpfes Gefühl im Magen verursacht; etwas, das so gut tut, dass man es Zuhause direkt nachmachen will und nicht einzig und allein mit dem Büro verbindet und beim Verlassen des Gebäudes verdrängt.

Die Industrie und die großen Firmen gaben uns bis jetzt, und tun das zum Teil immer noch, vor, wie Kaffee bzw. Plörre zu schmecken hat: dunkel geröstet, schokoladig nussig. Das ist gut für sie, denn wenn die Bohnen so dunkel geröstet werden, kann man kaum Qualitätsunterschiede zwischen den Bohnen und Bohnenmischungen feststellen. Dafür schmecken aber alle sehr, sehr ähnlich, werden austauschbar. Denn wenn eine schlechte Bohne dunkel geröstet wird, schmeckt sie schokoladig/nussig und eine gute Bohne ebenfalls. Eine schlechte Bohne hell geröstet schmeckt gruselig, eine gute Bohne hingegen entwickelt erst dann ihr volles Aroma-Volumen: auf einmal sind da Noten von Pfirsich, Orangen und Zitrusfrüchten. Diese Aromen werden nur bei hellen Röstungen bewahrt – Kaffee hat schließlich das Potenzial für Gourmet (…nur besser). Seit es die hellen Röstungen gibt, schmecken Filterkaffees auch wieder und kommen in Mode. Vor allem dort schmeckt man den oben beschriebenen Unterschied, entdeckt, manchmal verwundert, dass Kaffee selten „nur Kaffee“ oder „halt ´n Kaffee“ ist.

 

Die Lösung: Kaffee im Büro.

Dir muss ich das ja nicht erklären, Caf-Fee, ich weiß, dass du das weißt, und bei den guten Entwicklungen, die es auf diesem Gebiet gibt, bestimmt auch deine Kaffeeböhnchen im Spiel hast. Aber wir von CafCaf sind ein wenig ungeduldig. Wir sind noch ganz am Anfang, denn es gibt noch nicht in jeder Stadt in Deutschland und somit bei weitem nicht in allen Büros guten Kaffee/Filterkaffee. Wir finden: es ist so einfach, diesem faden Schauspiel Abhilfe zu verschaffen:

Bürokaffee [byˈʀoː][kaˈfeː]

Wenn nicht der Morgen graut, sondern es dir schon am Morgen graut.


 

Liebe Caf-Fee,
es gibt ja so Verbindungen, deren Einzelteile für sich genommen eigentlich okay, die dann aber in der Combo einfach nicht mehr fresh sind: Birkenstocks und weiße Socken, Schokolade und Fleisch (zum Glück war das ein kurzlebiger Trend Anfang der Nullerjahre), Sting und Shaggy (einfach nur mal YouTube konsultieren), und, der Klassiker aus Schulzeiten, Kreide und Tafeln. Für viele bleibt es ein Leben lang das Geräusch, wenn jemand mit Kreide oder gar den Fingernägeln über eine Tafel kratzt, das geradezu körperliche Schmerzen verursacht.

Für uns von CafCaf ist das ein anderes Geräusch… Kürzlich erst auf einer Konferenz vernommen. Die lang herbeigesehnte Pause zwischen Vorträgen kommt, alles stürmt zum Büffet mit hoffentlich nicht den dänischen Dosenkeksen und den Heißgetränken… Es wird gedrängelt, ausgewichen, huch, hoppsa, wieder Krümel gekleckert. Wozu im Takt man kleine Schritte nach vorne macht, hängt vom geographischen Setting ab: entweder zum Plopp von herunterfallenden Nespresso-Kapseln oder zum Ächzen der großen Thermoskannen mit schwarzem Kaffee, die eine anonyme Hand garantiert dauerhaft drückt. Quietsch, quietsch. Und 9 von 10 Menschen verbrennen sich garantiert die Zunge, weil die aus diesen Monster-Kannen kommende Plörre viel zu heiß ist. Kaffee und Bürosetting: für sich genommen, ist beides wunderbar bzw. notwendig aber in der Kombination gruselig.

Das Problem: B�rokaffee Bürokaffee.

Das Schlimme ist ja, dass dieses „Getränk“ in den Büros dieser Welt rund um die Uhr anzutreffen ist und sogar freiwillig, manchmal in Verbindung mit lautem Lachen, getrunken wird. Kaffee im Büro ist eine schwierige Sache, uns hat noch in keinem Büro der „Kaffee“ geschmeckt, schlimmer noch sind die Cappuccinos mit falsch und automatisch aufgeschäumter Milch. Die Palette an Gruselvarianten ist schier endlos: die braune Brühe schießt, tropft und jault aus verstaubten Vollautomaten, aus Siebträgermaschinen, die nicht richtig bedient wurden (deren teure Anschaffung aber vorher auf langwierigen MitarbeiterInnen-Versammlungen beschlossen wurde), Siebträger-Pad-Maschinen bis hin zu Kapsel-Kaffeemaschinen.

Es ist an sich natürlich eine begrüßenswerte Idee, dass Menschen, die in Büros arbeiten, so darauf bedacht sind, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Wir brauchen keine langangelegten Studien oder Lifestyle-Blogs, um nachvollziehen zu können, dass guter Kaffee im Büro die Mitarbeiter glücklich macht. Aber die aufmerksamen LeserInnen werden sagen: AHA, da steht GUTER Kaffee. Genau. Derzeit vervollständigt die Google-Suche die Wörter „Kaffee im Büro“ auch mit „…steuerlich absetzen“ und das ist bezeichnend. Tippt man „Bürokaf…“ kommt an dritter Stelle sogar „gehalt bürokaffrau“…

Bürokaffee. CafCaf – Kaffee & Blog, Kaffeeblog

Es schwirren also alle möglichen Assoziationen mit Bürokaffee herum, aber es geht noch viel zu selten um etwas Essentielles: den Geschmack. Dabei könnte es so einfach sein, aus Bürokaffee Kaffee im Büro zu machen – etwas, auf das man sich freut, und das nicht nur eine Pflichtaufgabe darstellt; etwas, das wirklich mit neuer Energie ausstattet und nicht ein etwas dumpfes Gefühl im Magen verursacht; etwas, das so gut tut, dass man es Zuhause direkt nachmachen will und nicht einzig und allein mit dem Büro verbindet und beim Verlassen des Gebäudes verdrängt.

Die Industrie und die großen Firmen gaben uns bis jetzt, und tun das zum Teil immer noch, vor, wie Kaffee bzw. Plörre zu schmecken hat: dunkel geröstet, schokoladig nussig. Das ist gut für sie, denn wenn die Bohnen so dunkel geröstet werden, kann man kaum Qualitätsunterschiede zwischen den Bohnen und Bohnenmischungen feststellen. Dafür schmecken aber alle sehr, sehr ähnlich, werden austauschbar. Denn wenn eine schlechte Bohne dunkel geröstet wird, schmeckt sie schokoladig/nussig und eine gute Bohne ebenfalls. Eine schlechte Bohne hell geröstet schmeckt gruselig, eine gute Bohne hingegen entwickelt erst dann ihr volles Aroma-Volumen: auf einmal sind da Noten von Pfirsich, Orangen und Zitrusfrüchten. Diese Aromen werden nur bei hellen Röstungen bewahrt – Kaffee hat schließlich das Potenzial für Gourmet (…nur besser). Seit es die hellen Röstungen gibt, schmecken Filterkaffees auch wieder und kommen in Mode. Vor allem dort schmeckt man den oben beschriebenen Unterschied, entdeckt, manchmal verwundert, dass Kaffee selten „nur Kaffee“ oder „halt ´n Kaffee“ ist.

Die Lösung: Kaffee im Büro.

Dir muss ich das ja nicht erklären, Caf-Fee, ich weiß, dass du das weißt, und bei den guten Entwicklungen, die es auf diesem Gebiet gibt, bestimmt auch deine Kaffeeböhnchen im Spiel hast. Aber wir von CafCaf sind ein wenig ungeduldig. Wir sind noch ganz am Anfang, denn es gibt noch nicht in jeder Stadt in Deutschland und somit bei weitem nicht in allen Büros guten Kaffee/Filterkaffee. Wir finden: es ist so einfach, diesem faden Schauspiel Abhilfe zu verschaffen:

»Wir schlagen vor, dass wir die unglückliche Combo wieder in ihre einzelnen Komponenten aufteilen: aus Bürokaffee wird Kaffee im Büro. Wie wäre es mit einem simplen back to the roots

Vielleicht finden manche, es würde irgendwie für den Erfolg einer Firma oder eines Büros sprechen, wenn darin eine riesige protzige Kaffeemaschine steht, die niemand richtig bedienen kann, aber sind nicht der eigentliche Motor hinter jedem Erfolg zufriedene, gesund (und legal) euphorisierte MitarbeiterInnen? In Schweden und Finnland gibt es die Institution der fika, die mit Genuss genommene Pause, entweder mit Familie, Freunden, oder eben mit den KollegInnen im Büro, bei der ein guter Kaffee und ein Gebäckstück verzehrt werden. Mit back to the roots meinen wir: Magie durch Hand-Filterkaffee mit gutem, hell gerösteten Kaffee. Bei dem Geruch wird sich jeder im Büro ums Kaffee-Machen reißen wollen und es ist SO einfach! So würde wortwörtlich im Handumdrehen aus fadem Bürokaffee Kaffee im Büro, der fruchtig, bunt (siehe Gelbe und rote Bohnen) und Gourmet ist. In ein paar Jahren bricht beim Kaffee-Liebhaber vielleicht nicht mehr der Angstschweiß aus, wenn er zu einem Meeting eingeladen wird und befürchten muss, dass ihm aus einer Aluminium-Thermoskanne das Kokosöl der Barista-Welt (a.k.a. das reine Gift) kredenzt wird.

Schlussplädoyer

Wir denken, es ist nicht übertrieben, diesen Moment als Anlass dafür zu nutzen, das Barista-Unwort des Jahres zu küren, verbunden mit dem Nummer 1-Eintrag auf der Hitliste der „Dinge-die-ein-Barista-nie-hören-will“:

Möchten Sie einen Bürokaffee?

Da wir alle viel trinken müssen, und da es in fast jedem Büro besagte Kaffee-Diskussionen gibt, sollten unsere Ideen doch auf viel Zuspruch stoßen. Vielleicht kannst du ja ein bisschen von deinen Kaffeekirschen-Samen in die Träume der Bürochefs dieser Welt einstreuen, liebe Caf-Fee, damit sie nach dem Aufwachen auf eigene Initiative eine (außerdem auch viel billigere!) Handfilterkaffeemaschine anschaffen lassen. Von den Diskussionen, die sich beim zufriedenen Schlürfen von Kaffee in der Büro-Küche und sonstwo ergeben, können wir jetzt schon träumen.

Eins noch: Für den dann verwendeten köstlichen, hell gerösteten Kaffee, der uns Geschmacksexplosionen beschert, brauchen wir eigentlich auch einen neuen Namen… Wie wäre es mit Caf-Fee…? Also, streng dich an!

Hoffnungsvoll, dein CafCaf-Kaffeeblog

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Schlussplädoyer

Wir denken, es ist nicht übertrieben, diesen Moment als Anlass dafür zu nutzen, das Barista-Unwort des Jahres zu küren, verbunden mit dem Nummer 1-Eintrag auf der Hitliste der „Dinge-die-ein-Barista-nie-hören-will“:

Möchten Sie einen Bürokaffee?

Da wir alle viel trinken müssen, und da es in fast jedem Büro besagte Kaffee-Diskussionen gibt, sollten unsere Ideen doch auf viel Zuspruch stoßen. Vielleicht kannst du ja ein bisschen von deinen Kaffeekirschen-Samen in die Träume der Bürochefs dieser Welt einstreuen, liebe Caf-Fee, damit sie nach dem Aufwachen auf eigene Initiative eine (außerdem auch viel billigere!) Handfilterkaffeemaschine anschaffen lassen. Von den Diskussionen, die sich beim zufriedenen Schlürfen von Kaffee in der Büro-Küche und sonstwo ergeben, können wir jetzt schon träumen.

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Kolumbien Dokumentarfilm

»Wir hören denen zu, die seit Jahrzehnten in den Kaffeefeldern arbeiten. Wir lernen von ihnen. Wir besuchen alte kolumbianische Freunde und haben neue gewonnen. Wie zum Beispiel Luz María, die uns auf ihre Familienfarm einlud.«

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Türkischer Kaffee

Wie die ursprüngliche Zubereitungsform türkischen Kaffees entstanden ist, wird schnell klar, wenn man sich vor Augen hält, dass das Turkvolk einst ein Hirtenvolk war. Und während man mit Schafen und Ziegen durch Steppen, Gebirge und Wiesenlandschaften zieht, muss die Kaffeezubereitung outdoortauglich sein.

Wien und der Kaffee –
eine besondere Beziehung

Wien ist eine Berühmtheit. Nicht nur, dass Schnitzel und Würstchen nach der Donaumetropole benannt sind. Nein, Österreichs Hauptstadt ist außerdem bekannt für ihren Apfelstrudel mit Schlag (Oberst) und für ihren Schmäh. Doch es gibt da noch ein weiteres Kulturgut, das Wiens Einzigartigkeit unterstreicht: Die Beziehung der Wiener zum Kaffee.

Südamerikas Kaffee-Kooperativen

Eine Kaffee-Kooperative ist ein Zusammenschluss verschiedener Kaffeebauern, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen. Kaffee-Kooperativen arbeiten grundsätzlich zum Nutzen aller Mitglieder. Für Kaffeebauern bedeutet das etwa bessere Arbeitsbedingungen und Anbaumöglichkeiten, aber auch bessere Preise für ihre Produkte.

Ein Brief von Don Colombia

Liebe Caf-Fee, neulich habe ich mich an das CafCaf-Team auf seiner Reise durch mein Land drangehängt, was schon ziemlich aufregend war. Eines Abends wurde ich Zeuge eines besonders interessanten Gesprächs..

Kaffee aus.. Europa!

Es gibt Kaffeeanbaugebiete, die Durchschnittskaffeetrinker nicht zwingend auf dem Schirm haben. Das liegt zum einen daran, dass man die Region nicht unmittelbar mit Kaffeekultivierung in Verbindung bringt. Zum anderen daran, dass die Erträge meist sehr viel geringer sind und der Vertrieb damit größtenteils auf die Anbaugebiete beschränkt ist.

Vamos a Colombia!

  »Buenas, que más!« Diese Woche geht’s nach Kolumbien. Ich freue mich riesig! Bei meiner mittlerweile vierten Reise in dieses herrliche Land steht für mich diesmal die eigentliche Kaffeepflanze im Mittelpunkt: Der Anbau, die Erde, die Aufzucht, das Ökosystem.. also alles rund um die biologischen...