Es gab sie schon einmal. Die Zeiten, in denen Kaffee den Aristokraten und gut Situierten vorbehalten war. Der Durchschnittsbürger musste sich mit schalen, vor allem aber erschwinglichen Alternativen zufriedengeben, Muckefuck eben oder Malzkaffee. Dass sich mit der Zeit jeder den »echten Bohnenkaffee« leisten konnte, lag einerseits an der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, andererseits an der Vergrößerung der Anbaugebiete. Das ging bis hierhin gut. So gut sogar, dass Malzkaffee als adäquates Getränk neben echtem Kaffee bestehen konnte. Ohne, dass er eine Abwertung gegenüber Bohnenkaffee erfahren hätte. So gut, dass Bohnenkaffee als Instant-Krümel-Version angeboten wurde und Kaffeealternativen aus Ginseng oder Gerste vor allem als Spezialität für Menschen mit Unverträglichkeiten Verbreitung fanden.

Bei aller Akzeptanz der Kaffee ähnlichen Getränke, die alle ihre Berechtigung haben und die Kaffeepalette sogar bereichern, steht der echte Kaffee vor einer neuerlichen Herausforderung. Und die heißt Klimawandel. Wie gravierend dessen Einfluss auf die Kaffeeproduktion ist, darüber scheiden sich die Geister. Während die einen ein Horrorszenario zeichnen, in dem Kaffee neuerlich zur Rarität und zum Luxusgut für die gehobeneren Klassen zu werden droht, geben andere Einschätzungen zumindest einen geringen Anlass zur Hoffnung darauf, dass uns unser aller Morgenkaffee erhalten bleibt. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie so oft irgendwo dazwischen. Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass der Kaffeeanbau unter dem Klimawandel leidet.

Wie der Klimawandel den Kaffeeanbau beeinflusst

Kaffeepflanzen sind empfindliche kleine Gesellen. Die Bodenbeschaffenheit, die Luftfeuchtigkeit, die Sonneneinstrahlung, all das muss stimmen, damit die Kaffeekirschen richtig heranreifen, damit die Bohnen nicht zu klein wachsen, damit sich die Aromen ausgewogen entwickeln. Das ist, grob gesagt, der Grund, warum Kaffee nicht überall wächst und auch in den klassischen Anbaugebieten nur an die Gegend angepasste Sorten kultiviert werden können. Der Erfolg einer Ernte steht und fällt mit den klimatischen Bedingungen. Durch den Klimawandel verschieben sich diese allerdings.

Die Folgen dieser Klimaveränderung spüren Kaffeebauern bereits seit den Neunzigerjahren. So ist etwa die Gesamternte in Mexico binnen 15 Jahren um vier Millionen Säcke geschrumpft. In El Salvador haben speziell Bio-Fincas einen Rückgang von 80, 90 Prozent ihrer Kaffeeernte verzeichnet. Das liegt einerseits an den direkten Auswirkungen des Klimawandels auf den Anbau – etwa spürbar weniger Niederschlag in Zentralamerika oder die Erwärmung des Klimas um ein Grad oder mehr in Westafrika.

Andererseits sind es aber auch mittelbare, sekundäre Folgen des Klimawandels, die den Kaffeeanbau erschweren. So vereinfacht das veränderte Klima etwa die Verbreitung des berüchtigten Roya de Cafe. Ein Pilz, der die Blätter der Kaffeepflanze angreift und zerstört. Der Anstieg der Temperatur, der Niederschläge und der Windstärken verhelfen den Sporen des Kaffee-Rosts zu schnelleren, dichteren Verbreitung. Besonders drastisch ist die Verschiebung des »Einzugsgebietes« in Höhenlagen, in denen die dort wachsenden Kaffeesorten noch empfindlicher sind, als jene in den Tieflandgebieten.

La Roya de Cafe: Ein Pilz, der die Blätter der Kaffeepflanze angreift und zerstört.


 

Was bedeuten die Auswirkungen des Klimawandels auf Kaffee für die Bauern?

Für Kaffeefarmer stellt der Klimawandel eine greifbare Gefahr ihrer Existenz dar. In einer Umfrage unter kolumbianischen Kaffeebauern bestätigten beinah drei Viertel aller befragten Farmer, dass die Dürren zugenommen hätten, länger andauerten und extremer geworden seien. Gleichzeitig konnten über sechzig Prozent der Finca-Betreiber davon berichten, dass Erosion und Erdrutsche an den Hängen ihrer Kaffeeplantagen zugenommen hätten. Verursacht durch höhere Niederschlagsrate und vermehrt Starkregen. Natürlich hat das Auswirkungen auf die Erntemenge. Allein in den letzten fünf Jahren mussten kolumbianische Kaffeefarmer Verluste von insgesamt 15 Millionen Säcken Kaffee hinnehmen.

Das ist aber noch nicht alles. Die Veränderung der klimatischen Bedingungen macht es für die Produzenten gleichzeitig immer schwieriger, die Erntezeiten vorherzusehen. Die Kaffeepflanzen blühen später oder ungleichmäßig, die Reifezeit verändert sich zusehends, die Ernte kann nicht mehr zuverlässig geplant und organisiert werden. Das hat zur Folge, dass im Zweifelsfall entweder nicht genügend Erntehelfer verfügbar sind oder aber eine Vielzahl der Angestellten entbehrlich werden – allein in Mexiko und Zentralamerika hat der Klimawandel bereits mehr als 350.000 Menschen ihren Job gekostet.

 

Unser amigo und Kaffeebauer Eriberto auf Luz Maria’s Kaffeefarm.


 

Nun sagen Klimaexperten vorher, dass den veränderten Bedingungen bis Mitte dieses Jahrhunderts bis zu 90 Prozent aller lateinamerikanischen Anbaugebiete zum Opfer fallen könnten. Dem Agrarwissenschaftler Wilfried Bommert vom Institut für Welternährung zufolge muss auch in Südamerika, speziell in Brasilien, mit 80 Prozent weniger verfügbarer bzw. brauchbarer Anbaufläche gerechnet werden. Für die vom Kaffeeanbau abhängigen Bauern in den Äquatorregionen rund um den Globus bedeutet das mittel- bis langfristig, dass sie ihrer Existenzgrundlage beraubt werden. Denn Ersatz für die Plantageflächen gibt es nicht. Zumindest nicht in den bisher für den Kaffeeanbau bekannten Regionen.

Kaffeeexperten setzen auf Verschiebung der Anbauregionen

Kaffeekoryphäen wie der Biochemiker Chahan Yeretzian vom Kompetenzzentrum Kaffee an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften weist darauf hin, dass der Klimawandel zwar bisherige Kaffeeanbaugebiete zerstört. Er würde aber auch die Erschließung neuer Anbauregionen ermöglichen. Demnach verschiebt sich der Anbaugürtel für Kaffee zusehends nach Norden. So würde im Süden Chinas bereits jetzt schon Kaffee angebaut.

Das mag zwar richtig und gut sein. Die südamerikanischen, mittelafrikanischen und vietnamesischen Kaffeefarmer haben davon aber überhaupt nichts. Außerdem gehen mit der Verlagerung der Anbaugrenzen auch nicht die nötige landschaftlichen Voraussetzungen einher. Im Flachland lässt sich nämlich nun mal kein Hochlandkaffee anbauen. Hinzu kommt, und das gibt auch Yeretzian zu, dass der Gebietswechsel nicht kurzfristig erfolgen kann.

Bis eine Kaffeepflanze das erste Mal erntereif wird, vergehen zwei bis vier Jahre. Abgesehen davon werden viele der voraussichtlich zukünftig geeigneten Anbaugebiete bereits landwirtschaftlich genutzt. Die Bauern davon zu überzeugen, dass sie auf Kaffee umsteigen sollten, dürfte eine Herausforderung werden. Zumindest solange sie durch die Kaffeeproduktion nicht mehr Gewinn machen, als durch ihre bisherigen Produkte.

Die Pracht einer gesunden Kaffeepflanze. Dokumentiert auf unserer Kolumbienreise.


 

Aber selbst, wenn wir vom best möglichen Szenario ausgehen – also, selbst, wenn die Kaffeeproduktion erfolgreich in nördlichere Gefilde verlagert werden kann, so hat das dennoch Auswirkungen, die bis in unsere westeuropäische Wohlstandskaffeetasse reichen.

Was bedeuten die Auswirkungen des Klimawandels auf Kaffee für uns?

Schon heute bekommen wir auch hierzulande die Auswirkungen des Klimawandels auf den Kaffeeanbau zu spüren. Die geringere Exportmenge treibt die Preise in die Höhe. Diese wiederum werden von den Importeuren selbstredend auf uns Konsumenten umgelegt. Wir bezahlen also zunehmend mehr für unseren Kaffee, der gleichzeitig immer minderwertiger wird. Der Klimawandel nämlich verändert die Aromenausbildung der Kaffeebohne. Das hat zur Folge, dass unser aller Lieblingsgetränk zunehmend flacher und schaler wird.

Dem versucht man längst mit neuen Züchtungen entgegenzuwirken. Dabei wird verstärkt auf neue Variationen der Robusta-Sorten gesetzt. Die vertragen ein paar Klimakapriolen mehr und besser, als der empfindliche Arabica. Es ist aber unklar, ob man Robustazüchtungen geschmacklich an die Arabica-Aromen angepasst bekommt. Außerdem ergeben sich aus den zunehmend in Laboren gezüchteten Kaffeevariationen weitere Probleme.

Ein »Almacigo«, zu deutsch Baumschule, in Kolumbien.


Ein »Almacigo«, zu deutsch Baumschule, in Kolumbien.


Viele sind nämlich auf besonders hohe Erträge getrimmt. Und diese Hochleistungspflanzen werden – Robusta hin oder her – zunehmend anfälliger und tendieren dazu, anfälliger für Erkrankungen zu werden. Das stellt das ganze Prinzip ohnehin auf den Kopf. Darüber hinaus tragen solche Zuchtpflanzen aber auch dazu bei, dass sich die genetische Vielfalt beim Kaffee drastisch reduziert. Wirklich aromatischer wird unser Kaffee durch solche Maßnahmen also zukünftig auch nicht werden.

 

Wie kann man den Kaffee vor dem Klimawandel schützen?

In Forschungslaboren versucht man mit Züchtungen gegen die vom Klimawandel verursachten Ernteausfälle anzukämpfen. Auf den Plantagen aber zeigt sich, dass die hochgezüchteten Kaffeepflanzen oftmals sogar noch empfindlicher auf die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen reagieren. Viele neue Kaffeezüchtungen sind etwa nicht widerstandsfähig genug, als dass der heimtückische Kaffee-Rost ihnen nichts anhaben könnte. Stattdessen verbreitet dieser sich unter den veränderten Klimabedingungen umso besser.

Was tun die Kaffeebauern dagegen? Sie setzen Pestizide ein. Diese aber wiederum treiben das ohnehin schon unaufhaltsam scheinende Bienensterben voran. Und zur natürlichen Bestäubung – auch und gerade von Kaffee – sind diese Insekten immens wichtig. In den Kaffeeanbaugebieten halten sich gerade wilde Bienen mit Vorliebe in tropischen Wäldern auf, die sich meist nur wenige Kilometer von den Kaffeeplantagen entfernt erstrecken. Pestizide bedrohen die Populationen und bewirken damit genau das Gegenteil von dem, wofür sie eigentlich gedacht sind: den Kaffeeanbau zu sichern.

 

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Wenn aber weder neue Züchtungen noch Pestizide die Zukunft des Kaffees sichern können, was dann? Agrarspezialist Bommert vom World Food Institute e.V. ist überzeugt: Nur eine Agrarwende kann den Kaffeeanbau langfristig retten. Dazu bedarf es Aufklärung und ökologischer Maßnahmen. Etwa die Wiederaufforstung von Kaffeeanbaugebieten, wie sie die Rainforest Alliance bereits seit 2009 vorantreibt. Hierdurch wird einerseits die Artenvielfalt bestäubender Insekten bewahrt, andererseits verbessern Bäume die Grundwasserqualität. Den Kaffeepflanzen leisten die Bäume unmittelbare Dienste, in dem sie ihnen Schatten und Schutz bieten.

Auf unserer Kolumbienreise haben wir ähnliche Praktiken in Form sogenannter »Guaduales« kennengelernt – naturbelassene, mit Bambusbäumen durchzogene Abschnitte mitten in den Kaffeeplantagen, die den Tieren und Insekten Schutz bieten. Ein Guadual ist ein magischer Ort. Wer einmal darin steht, spürt es förmlich: Die unter Artenschutz stehenden Bäume, die Artenvielfalt der Insekten und Tiere, die darin leben, all das dient der Balance zwischen Natur und Mensch, also einer nachhaltigen Landwirtschaft.

»Guaduales«. Dokumentiert auf unserer Kolumbienreise.


 

Für die Kaffeefarmer bedeutet eine Wiederbewaldung eine Verbesserung ihrer Anbauböden, sie liefern zudem aber auch Holz und eigene Früchte. Langfristig werden nur ökologisch sinnvolle Maßnahmen den Kaffeeanbau weiterhin gewährleisten können. Das bedeutet auch, dass einzig ein Industrie übergreifender, weltweiter Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung des Klimawandels den Kaffeeanbau retten kann. So lange es aber weiterhin Menschen gibt, denen Klima und Umwelt egal sind, die einen Klimawandel gar leugnen, so lange werden Verbraucher und Kaffeefarmer gleichermaßen auf verlorenem Posten kämpfen. Selbst dann, wenn alle langfristig auf biologisch angebauten und fair gehandelten Kaffee umsteigen.

 

Zusammen mit unserem Amigo Eduardo auf unserer Kolumbienreise.


Adieu, Halbwissen

Nicht für alle Anbauregionen prophezeien Studien ausschließlich unrettbare Horrorszenarien. Für Äthiopien etwa haben Simulationen ergeben, dass eine Auslagerung der Anbauflächen in höhere Lagen die Kaffeeproduktion sogar verbessern könnte. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass dem Klimawandel und der konventionellen Industrie zum Beispiel durch Wiederaufforstung etwas entgegengesetzt wird. Auch in Lateinamerika verschieben sich die Rahmenbedingungen für weiterhin guten Kaffeeanbau kurzfristig. In den Bergregionen von Costa Rica, Guatemala, Kolumbien und Guatemala können ertrag- und bienenreiche Anbauflächen gewonnen werden. Allerdings gilt auch hier: Eine langfristige Lösung ist der Umzug in höhere Gefilde nur dann, wenn der Klimaerwärmung insgesamt entgegengetreten und die neue Kultivierung von ökologisch nachhaltigen Maßnahmen begleitet wird.

Der Marktanteil emissionsarm angebauten und fair gehandelten Kaffees liegt weltweit noch immer weit unter seinem Potential. Der Absatz ist in Deutschland zuletzt zwar um 25 Prozent gestiegen. Im Gesamtbild macht das aber immer noch nur einen Minimalanteil von gerade einmal drei bis vier Prozent aus. Doch es ist genau dieser faire Kaffee, der den Kaffeebauern ermöglicht, höhere Gewinne zu erzielen, die sie wiederum in klimaschützende Maßnahmen investieren können. Mit jedem Kauf kann also auch der Endverbraucher das seine dazu leisten, dass Kaffee in Zukunft für uns erschwinglich und für die Farmer rentabel bleibt und wir nicht wieder auf Muckefuck zurückgreifen müssen.

Adieu, Halbwissen

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Kolumbien Dokumentarfilm

»Wir hören denen zu, die seit Jahrzehnten in den Kaffeefeldern arbeiten. Wir lernen von ihnen. Wir besuchen alte kolumbianische Freunde und haben neue gewonnen. Wie zum Beispiel Luz María, die uns auf ihre Familienfarm einlud.«

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