Kolumbien. CafCaf – Kaffee & Blog, Kaffeeblog

»Buenas, que más!«

Diese Woche geht’s nach Kolumbien. Ich freue mich riesig! Bei meiner mittlerweile vierten Reise in dieses herrliche Land steht für mich diesmal die eigentliche Kaffeepflanze im Mittelpunkt: Der Anbau, die Erde, die Aufzucht, das Ökosystem.. also alles rund um die biologischen Aspekte.

Mi casa es tu casa

»Mein Haus ist dein Haus« kann man in Kolumbien wörtlich nehmen. Die fröhlichen Menschen und deren Gastfreundschaft haben mich schon auf jeder meiner vorherigen Reisen beeindruckt. Starten werde ich diesmal auf einer Finca (Deutsch: Kaffeefarm) von Freunden von Freunden von Freunden: In den Bergen von San Francisco Cundinamarca, in einer Höhe von 1.600m, liegt die kleine Farm von 4 Hektar mit ca. 5.000 Pflanzen. Néstor und Alvaro, ein Biologe und ein Kaffeebauer, werden jede meiner vielen Fragen vor Ort beantworten können.

Ein weiteres Ziel ist der Eje Cafetero – also der »Angelpunkt« des Kaffees rund um Manizales, Armenia und Pereira. Hier findet man Fincas in bis zu 2.000m Höhe mit dem besten Hochlandkaffee Kolumbiens. Auch in dieser Region plane ich, die Familienfarm der Freundin einer Freundin zu besuchen sowie einen Abstecher zur Finca von Kollegen zu machen, um die dort herrschenden klimatischen Bedingungen zu erfragen und dokumentieren. 

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Und wenn es die Zeit zulässt, führt meine Reise weiter über Mompox bis zur Grenze zu Panamá – zwei herrliche Regionen, in denen die Zeit etwas langsamer läuft.

Bogota

Eje Cafetero

Manizales

San Francisco cundinamarca

Sapzurro

Mompos

Was bietet Kolumbien sonst noch?

Neben Kaffee freue ich mich besonders auf die tropische Früchtevielfalt, die frisch gepressten Säfte, die abwechslungsreiche Natur und Flora und vor allem auch auf die Musik: Salsa, Cumbia und der Vallenato mit seinen typischen Akkordeon-Klängen gehören einfach fest zu Kolumbien dazu. Und wusstet ihr, dass die beliebten Akkordeons in Kolumbien fast ausschließlich deutscher Herkunft sind? 



Mit diesen deutsch-karibischen Klängen im Ohr bleibt noch zu sagen:

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